Faschismus

2025-01-16 - Faschisten bündeln sich oder andere

Autor: Michael Theis


Die Historie

Die Faschisten in Italien kamen aus dem Proletariat, nicht aus dem Bildungs- und Besitzbürgertum. Es waren überwiegend arme Schlucker, die genau wussten, dass sie alleine nichts ausrichten können, solange sie sich nicht in großen Organisationseinheiten bündeln, also faschisieren. Sie suchten einen starken Mann, der sie anführen kann. In Mussolini hatten sie diesen Mann gefunden und konnten zu einer herrschenden Kraft aufsteigen.


Faschisten der ersten Kategorie

Heute bündeln sich die Linkskulturellen, die Antifaschisten, die Grünen, die Linken, die Paradiesschaffenden, die Eine-Welt-Aktivisten, die Antikapitalisten, die Antirassisten, die Klimaschützer, die Sozialisten, die Kommunisten, die Arbeitslosen, die Looser, die Versagen, die Penner, die Fixer und die Mitglieder von Randgruppen, die sich alle benachteiligt sehen, womit sie teilweise auch recht haben.

Die Faschisten von damals sind nicht arm und machtlos geblieben und deshalb klagen die heutigen Faschisten diejenigen an, von denen sie fürchten müssen, dass sie an die Macht kommen. Und damit ist die AfD gemeint. Denn wenn die AfD an die Macht kommt, dann wird sie den linkskulturellen Sumpf finanziell trocken legen und von der staatlichen Subventionieren abschneiden. So ähnlich wird es auch dem Öffentlich-rechtlichen Rundfunk ergehen.

Und damit ist klar, wer sich faschisieren muss: die NGO-Mitarbeiter, die Behörden-Mitarbeiter, die ÖRR-Mitarbeiter und die Mitarbeiter der Massenmedien, denn all diesen Menschen wird es schlecht gegen, wenn die AfD sich vor die Steuergeldtöpfe stellt und das wird sie tun. Auch die Gewerkschaften werden mit Steuergeldern versorgt.


Faschisten der zweiten Kategorie

Die erste Kategorie bündelt sich selbst um Stärke zu gewinnen.

Die zweite Kategorie der Faschisten bündelt andere, um sie zu beherrschen. Die zweite geht aus der ersten hervor. Jede gleichgeschaltete Gesellschaft und jedes Imperium, das aus mehreren Nationen und Völkern besteht ist eine faschistische Organisation. In beiden Fällen werden kleinere Einheiten zu einer großen Einheit zusammengefasst und zentralistisch beherrscht.


Wo stehen wir?

Heute schmückt und tarnt sich der Faschismus mit Begriffen wie Demokratie, Multilateralismus, Solidarität, Teilhabe, gemeinsam, vereint, zusammen, Bündnis, Union, und Vereinigung. Doch letztlich geht es immer nur um Massenbeherrschung, um die Königsdisziplin der Großkopferten.


Wo geht es hin?

Am Ende wollen die Großkopferten die größte aller Massen faschisieren und beherrschen: die Menschheit. Weltweit sind viele Gruppen dabei dieses Ziel zu erreichen. Es ist wie eine sportliche Disziplin. Wer zum Schluss verliert, der wird von einem anderen beherrscht und daher ist der Kampf ein harter. Die US-Imperialisten wollen sich auf keinen Fall von einer anderen Kultur faschisieren und beherrschen lassen und daher rüsten, spionieren und manipulieren sie wie die Wahnsinnigen.


Wie entkommen wir der Faschisierung?

Wir müssen das Streben nach Größe stigmatisieren. Wir brauchen weltweit viele Kleinstaaten mit maximal 50 Millionen Einwohner, die nicht fürchten müssen faschisiert zu werden. Auch die Vereinigten Staaten von Amerika müssen ihren Herrschafts-Verbund aufgeben und das Weiße Haus zu einem Museum machen. Insgesamt sind es etwa 30 Nationen, die geteilt und verkleinert werden müssen.


Wo steht die AfD?

Die AfD ist antiimperialistisch und lehnt jede Faschisierung ab: die EU, die NATO, den Euro, die WHO, das IPCC und die Westbindung. Die AfD als faschistisch zu bezeichnen ist eine kognitive Minderleistung, die kaum zu übertreffen ist und eindeutig in der Schublade der Boshaftigkeit verwurzelt ist.


So steht der Faschismus?

Der Faschismus ist immer links, weil er kollektivistisch ist, weil er nur gemeinsam funktioniert, weil er eine Gemeinschaft bündelt, also faschisiert. Das Bündeln muss nicht immer schlecht sein. Das politische Links-Rechts-Schema findet sich in jeder Gesellschaft dieser Erde, mal mehr, mal weniger. Die Mitte ist nicht nur die Mitte von links und rechts, sondern im wesentlichen politisches Desinteresse. Die meisten Menschen interessieren sich gar nicht für Politik und entsprechend wenig Informationen haben sie. Sie lesen lieber Liebesromane, schauen sich Unterhaltungsserien an oder sie verfolgen sportliche Ereignisse.



Wo stehe ich?

Ich stehe rechts, das wo dem Volk der Respekt gebührt. Ich bin völkisch im positiven Sinne. Insofern bin auch ich ein Antifaschist. Ich benutze den Begriff jedoch ungern, weil er gekapert wurde. Als Antifaschisten bezeichnen sich heute Linksextremisten um zu verschleiern, dass sie die Faschisten sind.




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