Klimaschutz

2025-02-03 - Klimaschutz ist ein multipler Betrug

Autor
Michael Theis


Zuerst (ab 1986) war es die Atomlobby, die gegen CO2 hetzte, um den billigen Kohlestrom unter Druck zu setzen. Dann sprangen die Wissenschaftler auf, weil sie von allen Seiten befragt wurden. Als nächstes nutzen die Grünen und die Umweltaktivisten das angebliche Problem. Dann kamen die Hersteller und Nutzer von Solar- und Windkraftanlagen, die gute Geschäfte machen wollten. Auch die Antikapitalisten wollten ihren Anteil, weil sie glaubten mit Hilfe von Klimaschutz die Vermögen der Welt neu verteilen zu können. Und dann vereinnahmten die Imperialisten das Thema. Die EU wollte sich mit Klimaschutz größer machen und gegenüber Russland unabhängiger werden. Ohne den Klimaschutz wären die Grünen wohl kaum an die politische Macht gekommen.


15 Argumente gegen den Klimaschutz

1.
CO2 ist viel zu schwach. Wasserdampf dominiert die Erwärmung durch den Treibhauseffekt ganz wesentlich. Wasserdampf ist nach meinen Berechnungen 32 Mal stärker als CO2. Bei meinen Berechnungen habe ich das Absorptionsspektrum verglichen und mit den Emissionen der Erdoberfläche bei 20°C gewichtet. Mehr als 2,6 Grad Erwärmung sind nicht zu erwarten, selbst wenn der CO2-Gehalt mehr als verdoppelt wird. Die logarithmische Abnahme wurde dabei noch nicht berücksichtigt. CO2 wird immer schwächer, je mehr davon in der Troposphäre vorhanden ist. Eine Verdopplung ist unwahrscheinlich, weil dafür die fossilen Vorräte nicht ausreichen und aus weiteren Gründen, die unten aufgeführt sind.


2.
CO2 ist viel zu selten. Auch bei einer Verdopplung bleibt es ein Spurengas und damit schwach, auch aufgrund der logarithmischen Abnahmen. Zum Vergleich: Ein Löffel Zucker macht den Kaffee deutlich süß. Der zweite, dritte und vierte Löffel können die Süße nicht mehr so deutlich steigern wie der erste Löffel.

3.
Die Temperatur der Ozeane bestimmt die CO2-Konzentration in der Troposphäre. Erwärmen sich die Weltmeere, so wird CO2 ausgegast. Daher ist die CO2-Kurve so erstaunlich glatt. Testen Sie den Effekt. Stellen Sie eine Mineralwasserflasche in den Kühlschrank und eine in die Sonne. Beide ohne Deckel. Im Kühlschrank bleibt das CO2 im Wasser. In der Sonne gast es aus und das Sprudelwasser wird fade.

4.
Troposphäre und Ozeane müssen als Gesamtsystem betrachtet werden. In den Ozeanen ist ungefähr 50 Mal so viel CO2 wie in der Troposphäre. Der Mensch kann das Gesamtsystem nicht wesentlich beeinflussen. Um die Troposphäre mit CO2 aufzufüllen, reicht es nicht aus nur die Troposphäre aufzufüllen, man muss auch die Ozeane auffüllen und dafür ist der Mensch einfach zu unbedeutend.

5.
Eine leichte globale Erwärmung von 3 Grad hat für sehr viele Menschen große Vorteile. Die Nachteile sind gering und sie werden maßlos übertrieben. Die Heizkosten für die Industrienationen im Norden reduzieren sich in jedem Fall erheblich wenn es wärmer wird.

6.
Die Transformationskosten in eine CO2-arme Welt sind dramatisch hoch. Viele Kostenblöcke werden nicht berücksichtigt. Risiko-Analysen sind bei vielen Volksvertreter leider nicht erwünscht, da sie viele Illusionen zerstören würden und damit die eigene Ermächtigung gefährden.

7.
Eine Erwärmung verschafft China und der Sahelzone mehr Niederschläge und diese werden sehnlichst erwartet. China wird daher nicht bereit sein, die CO2-Emissionen für teures Geld zu reduzieren.

8.
Besonders für arme Menschen und Menschen in Entwicklungsländern ist der Verzicht auf fossile Energieträger mit einer deutlichen Absenkung ihres Lebensstandards verbunden. Aber auch in den Industrienationen wird der Wohlstandsverlust deutlich.

9.
CO2 ist Pflanzendünger. Höhere CO2-Konzentrationen beschleunigen das Pflanzenwachstum erheblich.

10.
Extremwettersituationen können in Summe durch die globale Temperatur nicht beeinflusst werden. Wird es wärmer, dann nehmen vielleicht die sommerlichen Extremwetter zu, aber die winterlichen Extremwetter nehmen ab.

11.
Die Linkskulturellen nutzen den Klimaschutz um an die Macht zu kommen. Was wären all die Klimaaktivisten ohne die Klimaangst? Ganz normale unbedeutende Menschen, also nahezu nichts!

12.
Die Linkskulturellen nutzen den Klimaschutz um die Vermögen der Welt neu zu verteilen. Das Kapital der Öl- und Kohlebarone ist ihnen ein Dorn im Auge. Sie glauben, mit dem Klimaschutz gleichzeitig eine gerechtere Welt schaffen zu können. Doch am Ende des Tages werden wieder nur wenige reich und viele ärmer. Preiswerte und immer verfügbare Energie ist eine wichtige Säule für den Wohlstand der Massen. Diese Säule wird ihnen genommen.

13.
Die USA sind Anfang 2025 aus dem Klimaschutz ausgestiegen. Ohne die USA ist der Klimaschutz ein totes Pferd, weil die Weltwirtschaft mit billiger fossiler Energie gewaltig unter Druck gesetzt wird. Dieser Druck macht jedes Land, das nicht mitzieht zu einem Verlierer. Das niedrige Energiepreisniveau der USA kann von Klimaschutz-Ländern nicht unterboten werden.

14.
Wir wissen sehr wenig über die globalen Temperaturen der Vergangenheit. Noch immer ist es schwierig die globale Durchschnittstemperatur zu ermitteln, weil wir nicht überall gleichzeitig messen können. Der exakte globale Temperaturverlauf der letzten 10.000 Jahre wird für immer ein Geheimnis bleiben und somit Möglichkeiten der Manipulation eröffnen. Eine Temperaturprognose ist mit Kaffeesatzlesen vergleichbar. Wir wissen überhaupt nicht, was wir schützen wollen und wir kennen die vielen Einflussfaktoren nur sehr oberflächlich.

15.
Klimaaktivisten sind nicht wirklich am Klima interessiert. Sie wollen Einfluss auf die globalen Vermögensverhältnisse nehmen, weil ist an mehr Gerechtigkeit durch mehr Gleichheit interessiert sind. Und sie sind daran interessiert die eigene Person und die verbundenen Organisationen zu ermächtigen und dafür treiben sie die Gesellschaft mit moralischen Ansprüchen und Angstszenarien vor sich her. Sie geilen sich daran auf, die Welt zu retten. Es sind auch religiöse Mechanismen, die hier wirken.



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