Populismus
2025-01-19 - Populismus ist gut für die Demokratie
Autor
Michael Theis
Populismus
Populismus ist negativ besetzt und wird gerne als Vorwurf verwendet um die AfD zu diskriminieren. Dabei ist Populismus die Nähe zum Volk, beziehungsweise die Umsetzung der Interessen des Volkes, beziehungsweise der politische Dialog mit dem Volk.
Die Kartellparteien werfen der AfD Populismus vor, dabei wäre es gut, wenn sie selbst populistischer wäre, denn sie haben den Zugang zu den normalen Menschen verloren.
Populismus ist geradezu notwendig um eine Demokratie lebendig zu halten. Die Abwesenheit von Populismus zerstört die Herrschaft des Volkes. Volksvertreter müssen letztlich populär sein oder sie müssen ausgewechselt werden.
Informationsmaterial
Ralf Schuler
Einer der besten Journalisten in Deutschland hat zum Thema Populismus ein Buch geschrieben und ein langes Interview gegeben. Einfach klasse.
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2025-01-18 - Ralf Schuler über Populisten, Medien, Meinungsfreiheit und eine Koalition aus CDU/CSU und AfD
2:05 Stunden
Hyslop Uncut - 11.500 Abonnenten
Ralf Schuler
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2024-10-01 - Der Siegeszug der Populisten
Warum die etablierten Parteien die Bürger verloren haben
Ralf Schuler
Fontis Verlag, 24,90 Euro
https://www.fontis-shop.de/products/der-siegeszug-der-populisten
https://www.amazon.de/Siegeszug-Populisten-etablierten-Parteien-Demokratieversagens/dp/3038482846
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Populisten gewinnen Wahlen, Populismus ist weltweit auf dem Vormarsch. Ralf Schuler diagnostiziert Demokratieversagen und rät zu volksnahen Problemlösungen.
Sie sprechen laut, sie sprechen verständlich - und sie gewinnen Wahlen: Parteien und Politiker, die unter dem unscharfen Begriff "Populisten" einsortiert werden. Sie sind nicht nur in Deutschland, sondern längst weltweit erfolgreich: von Argentinien bis Amerika, von Portugal bis Skandinavien. Ralf Schuler, zehn Jahre lang Leiter der Parlamentsredaktion von BILD und Kanzlerkorrespondent, kennt die deutsche und internationale Politik aus der Nähe und erklärt das Phänomen des Populismus. Seine Diagnose: Demokratieversagen auf verschiedenen Ebenen. Etablierte Parteien liefern nicht, was sie versprechen, sind oft zu langsam und versuchen, im Namen der Demokratie die populistische Konkurrenz mit oftmals undemokratischen Mitteln zu bekämpfen. Doch dadurch machen sie sie nur noch stärker. Die Lösung kann nur sein: einbinden statt ausgrenzen, die Probleme lösen, die Populisten stark machen - und vor allem: mit den Menschen reden statt über sie. Denn Demokratie lebt von unten.