Rassismus
2025-01-12 - Der Rassismus ist ein Bestandteil des Menschseins.
Bisher lag der Schwerpunkt von Rassismus, also die Ausgrenzung desjenigen, der anders ist, auf dem Äußerlichen und der Herkunft. Dieses Problem schwächt sich ab.
Deutlicher wird der politische und der religiöse Rassismus.
Die Ausgrenzung des Anderen liegt offensichtlich in unserer Natur begründet. Jeder hat irgend was oder irgend wen, den er versucht aus seinem Leben auszugrenzen. Keiner kann mit allen und schon gar nicht gleich gut. Wir sollten also den Rassismus mit einer größeren Gelassenheit betrachten und nur die extremen Auswüchse ins Visier nehmen. Der kleinteilige Alltagsrassismus ist so wenig zu beseitigen wie der Umstand, dass Menschen von Zeit zu Zeit stinken, weil sie furzen müssten.
Wir sollten nicht zulassen, dass woke Hypermoralisten durch das Land, die Politik, die Medien und die Netzwerke ziehen, um die Menschen zu terrorisieren und vor sich her zu treiben. Mark Zuckerberg hat Recht. Wir haben es übertrieben.
Meinungsrassismus
Die Stigmatisierung der Ausgrenzung wird selbst zu einem Rassismus. Wie die Wahnsinnigen jagen die Linksextremisten die Ausgrenzer (die Rassisten), bevorzugt die Rechtskulturellen, denen sie grundsätzlich massive Ausgrenzung unterstellen. Dabei sind die Linksextremisten ebenfalls Ausgrenzer. Sie bezeichnen sich selbst das Demokraten, haben aber ein großes Problem mit Menschen zu reden, die eine andere politische Anschauung haben. Sie haben eine panische Angst vor Kontaktschuld, als habe der andere eine ansteckende Krankheit. "Mit Nazis reden wir grundsätzlich nicht" lautet das Credo. Leicht kann man zum Nazi werden, wenn man mit Nazis oder vermeintlichen Nazis spricht oder gesehen wird.
Informationsquellen
Rassismus
Meinungsrassismus
Politischer Rassismus