Völker - Völkischer Nationalismus
2025-01-20 - Warum wir für unsere Freiheit völkisch sein sollten
Autor
Michael Theis
Kritik ist willkommen
Volk
Das Volk ist eine gewachsene, also genetisch definierbare Lebensgemeinschaft. Reine Völker gibt es nicht und erstrebenswert sind sie auch nicht. Alles ist immer im Fluss und gleichzeitig mit einer mehr oder weniger breiten Grauzone umgeben. Und das ist gut so. Aus den Völkern sind in den letzten 200 Jahren Nationalstaaten entstanden. Völker definieren sich selbst. Sie bestimmen, wer zu ihnen gehört und wer außerhalb steht. Völker nehmen sich das Recht der Diskriminierung und der Ausgrenzung. Wer sonst sollte festlegen, wer zum Volk (Wahlvolk) gehört, denn Völker haben verfassungsgebende Gewalt. Sie dürfen alles. Niemand steht über den Völkern.
Das treibt den Linkskulturellen den Schweiß auf die Stirn, denn sie wollen die Gleichheit aller Menschen und keine Unterteilung in Klassen oder Völker. Doch ohne Völker gibt es keine Demokratie - die Herrschaft des Volkes. Nur Völker und ihre Nationalstaaten sind berechtigt zu definieren, wer Teilhabe hat an der Abstimmung über die Herrschaftsverhältnisse und über die Regeln des Zusammenlebens.
Das Volk ist also eine unersetzliche Größenordnung im Rechtssystem der Menschheit. Oder sollen in Zukunft diejenigen herrschen, die über die größte Armee und die größte Datenbasis verfügen? Denn genau das könnte uns blühen, wenn die Völker verschwinden. Da die Linkskulturellen das Verschwinden den Völker befürworten, sind sie die größten Feinde der Demokratie.
Das Völkische
Ich spreche mich für die Rehabilitierung des Begriffs "völkisch" aus. Völkisch ist, wer die Souveränität der Völker respektiert und auf ihren Willen hört.
Wer ist die letzte Instanz?
Wenn alle nicht mehr weiterwissen, aber eine entscheidende Frage beantwortet werden muss, wer wird gefragt und darf eine legitimierende Antwort abgeben? Es ist das Volk. Niemand steht über dem Volk. Auch die Götter nicht. Zumindest in der westlichen Welt.
Wie ist die Menschheit aufgeteilt?
Da gibt es Individuen, Familien, Clans, Völker, Nationen und Imperien. Völker sind die zentrale Lebensgemeinschaft. In ihnen spielt sich der Kern der Rechtssysteme ab. Einzelne Menschen können kein Recht setzen. Familien und Clans können es nur sehr begrenzt. Völker haben sich in Vergangenheit als Träger des Rechts erwiesen. Manchmal leben mehrere Völker in einer Nation zusammen. Die Imperien sind nur übergestülpt. Sie kommen und gegen, aber Völker bleiben. Sie sind wie der Fels in der Brandung, der auch noch da ist, wenn sich der Sturm der Geschichte gelegt hat.
Was haben die Rechten mit den Völkern zu tun?
Für die Rechten sind die Völker das zentrale Element. Rechte stehen zu ihren Völker und verteidigen Sie mit ihrem Leben. Hier gibt es wesentliche Überscheidungen mit den Hitlerlisten, die auch auf die Volksgemeinschaft gesetzt haben.
Doch es gibt einen wesentlichen Unterschied. Bei den Rechten wird der Wille des Volkes ermittelt und dieser hat Gewicht. Bei den Hitlerlisten spielte der Wille des Volkes keine Rolle. Sie hatten ihre heiß geliebte Ideologie - den Nationalsozialismus - und der wurde dem Volk übergestülpt.
Welche Rolle spielen die Völker heute?
Alle Gesetze der westlichen Welt basieren auf dem Völker-Prinzip. Nationen basieren auf souveränen Völkern. Völker haben verfassungsgebende Gewalt und sind die Grundlage des Völkerrechts, der Menschenrechten und des Grundgesetzes. Mit dem Verlust der Völker, verlieren wir unsere bisherige Rechtsgrundlage und geben Menschen die Macht, die wir nicht kennen und deren Beziehung zu uns nicht klar ist.
Für Imperien (EU, USA, Sowjetunion, Römisches Reich, China, Indien) sind Völker hinderlich, weil sie sich lossagen und unabhängig machen können. Eine stabile Weltregierung kann nicht zustande kommen, wenn die Völker in Zukunft ihre Souveränität behalten. Daher wollen Imperialisten die Völker als oberste Instanz und Quelle des Rechts zerstören. Wenn wir nicht völkisch sind, dann verlieren wir das Selbstbestimmungsrecht über uns selbst.
Welche Rolle spielen die USA?
Das US-Establishment beansprucht die Weltherrschaft. Donald Trump will da in letzter Konsequenz nicht mitmachen, insbesondere, wenn es drum geht Kriege zu führen. Er ist ein Nationalist, ein Völkischer, also ein Rechter ist, wenn auch kein perfekter. Für alle Rechten auf dieser Welt ist Donald Trump ein Geschenk des Himmels, das Beste, was sie bekommen können.
Wer ist das US-Establishment?
Das US-Establishment ist das alteingesessene Netzwerk der Mächtigen in den USA. Es besteht aus der jeweiligen Regierung, den Geheimdiensten, dem Sicherheitsrat, dem Pentagon, den Militaristen, den Massenmedien, den Rüstungskonzernen, den Energiekonzernen, den Banken und einer Reihe von Think Tanks und Stiftungen. Und natürlich aus mächtigen Einzelpersonen mit viel Geld. Das Netzwerk ist dynamisch und es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen.
Ohne das Netzwerk wird in den Vereinigten Staaten niemand mächtig. Normalerweise. Donald Trump hat die Regel gebrochen und wurde zur Ausnahme. Er bietet dem US-Establishment die Stirn und zwingt die USA auf einen Kurs des Friedens mit der Welt. Niemand hat den Friedensnobelpreis mehr verdient als dieser Mann.