Ausländer

2025-01-17 - Ausländer werden mit wachsender Anzahl zu einem Problem.

Autor: Michael Theis, michael.theis.de@gmail.com, Kritik ist willkommen

Für Ausländer gibt es viele Bezeichnungen: Migranten, Asylanten, Fremde und diverse Schimpfworte. Kontakte zu fremden Menschen - also zu Menschen außerhalb der eigenen sozialen Gruppe - haben in aller Regel viele Vorteile, denn Ausländer liefern Informationen, Rohstoffe, Produkte, Technologien und Dienstleistungen, die von hohem Interesse und Nutzen sein können. Und der Mensch befriedigt gerne seine Neugierde, da passen Ausländer gut ins Geschehen.

Auf der anderen Seite können die Interessen der Ausländer - die oft den eigenen Interessen widersprechen - sehr gefährlich werden. In der Regel ist es ein Anteilproblem. Wächst der Anteil der Fremden in eine sozialen Gruppe über eine bestimmte Schwelle, dann werden sie dominant und beanspruchen die Führungsrolle, denn auch in sozialen Gruppen geht es immer um Macht über die Religion, die Ressourcen und die Regeln. Die Religion steht hier auch für die politischen Anschauungen.

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen: Blut ist dicker wie Wasser und genetische Nähe bestimmt gewisse Teile unseres Handelns, insbesondere in kritischen Situationen.

Die Linkskulturellen, die Paradiesschaffenden und die Eine-Welt-Aktivisten wollen die Menschheit faschisieren (bündeln) und zu einer großen liebevollen Gemeinschaft verbinden. Das ist grundsätzlich eine tolle Idee und sie sollte nicht bekämpft, sondern unterstützt werden.

Aber die Erfahrung lehrt, das ethnische Konflikte ein Thema sind und multivölkische Gesellschaften ein höheres Aggressionspotential haben. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Gefängnisse, wie in den freiheitlichen und multikulturellen USA.

Die Paradiesschaffenden schieben die Verantwortung gerne auf die Rassisten, die sie immer dort verorten, wo die größte Macht ist, also bei ein Weißen. Die Rassisten sind die Basis einer umfassenden Feindbildpolitik. Ausländerkritiker = Rassisten = nationalsozialistische Völkerfresser = Antisemiten = AfD'ler = Vogelfreie, also Menschen die man aufhängen sollte.

Ob das Fundstück echt ist, weiß ich auch nicht.
Es passt jedenfalls in das provokative Verständnis der AfD-Feinde.
Das sind keine guten Ideen, denn sie führen zu bösem Blut und Hass.
Und sollte wirklich ein AfD'ler aufgehängt werden, denn brennt die Luft.

Der Rassist wurde zu eine Ekelperson erklärt, der man sich nicht nähern darf, womit gleichzeitig alle Diskussionen unterbunden werden und es zu einer Kontaktschuld kommt, wenn die Distanz nicht gewahrt bleibt. Die Paradiesschaffenden lieben es einen Feind zu haben und sie kultivieren ihre politische Feindbild wo sie nur können.

Wir Menschen sind Kleingruppenwesen in gewachsenen Gruppen mit kultureller und genetischer Historie. Bunt und spontan zusammengestellte Gruppen funktionieren nur in Schönwettersituationen. Dieser Umstand wird gerne von Paradiesschaffenden geleugnet oder als Rassismus abgetan. Um nicht selbst in die Schublade der Rassisten zu kommen sind sie vehemente Verfechter der Migration. Doch wenn in ihrem eigenen Wohnviertel ein Asylantenwohnheim entstehen soll, dann regt sich auch bei ihnen der Widerstand.


Ausländer


Paradiesschaffende


Faschismus


Friedensvertrag



Nach 2011 wächst der Anteil der Ausländer erheblich





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