Links-Rechts-Schema
2025-01-19 - Linke sind ideologisch - Rechte sind völkisch
Autor
Michael Theis
michael.theis.de@gmail.com
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Einleitung
Nichts wird so chaotisch und kontrovers diskutiert wie in Einordnung von links und rechts, insbesondere, wenn es um Herrschaftssysteme in der Vergangenheit geht. Die Vergangenheit sollten wir im ersten Schritt nicht stark gewichten, weil sie nur noch mehr Verwirrung stiftet und weil sich das Links-Rechts-Schema im Laufe der Zeit verändert hat. Heute kämpfen die politischen Kräfte der Freiheit nicht mehr gegen lokale Fürsten und Geistliche, sondern gegen internationale Imperien.
Anfänglich kämpften die Linken gegen die Fürsten und Geistlichen. Dann entstand das kapitalistische Besitz- und Bildungsbürgertum (die Bourgeoisie) und die Linken kämpfen gegen sie. Heute kämpfen die Rechten gegen die linken Gutmenschen und gegen die militaristischen Imperialisten. Damals waren die Burschenschaften links, heute sind sie rechts. Kein Wunder, dass es Verwirrungen gibt.
Wer sind die Linken?
Nutzen wir die Sozialforschung, die auf der linken Seite jene Menschen verortet, die viel Wert auf Gerechtigkeit, sozialen Zusammenhalt und Gleichheit legen. Für sie sind der Kapitalismus und die Markwirtschaft Ausdruck der Ungleichheit, weil hier Arme und Reiche, Verlierer und Gewinner erzeugt werden.
Linke wollen den Sozialismus. Es ist eine Ideologie, also ein Dogma, dass nicht durch das Volk bestätigt werden muss und nicht vom Volk abgewählt werden soll. Der Sozialismus soll dem Volk notfalls übergestülpt werden, weil das Volk gar nicht weiß was für es gut ist.
Für Linke steht die Gerechtigkeit über allem, auch über den Gesetzen, daher ist es für Linke kein Problem die aktuelle Gesetzeslage zu brechen, wenn die heilige Gerechtigkeit in Gefahr ist. Was genau Gerechtigkeit ist, wird bewusst nicht festgelegt. Gerechtigkeit wird dem Zeitgeist überlassen.
Linke sind in ihren Betrachtungen nicht an das lokale Volk, die historisch gewachsene Lebensgemeinschaft gebunden. Sie haben die ganze Welt im Blick, es sind Internationalisten.
Linke benötigen die Demokratie nicht, denn die Frage, wie sich Gerechtigkeit herstellen lässt, kann an einer Universität geklärt werden. Das durchaus relativ dumme Volk ist dazu ihrer Ansicht nach nicht in der Lage. Dem Volk wird nicht erlaubt, sich für den Kapitalismus zu entscheiden. Die Linken verachten das Volk, das Vaterland und die Tradition.
Die Linken sind oft wie eine Abrissbirne und scheuen sich nicht Cancel Culture zu veranstalten. Sie wollen den grenzenlosen sozialistischen Eine-Welt-Staat ohne Völker, ohne Rassen, ohne Klassen und ohne nationale Herrschaftsgrenzen, also das Paradies auf Erden. Sie wollen die Weltherrschaft und haben damit das gleiche Ziel wie die Militaristen und kapitalistischen Imperialisten. Sie haben das gleiche Ziel wie das US-Establishment und lassen sich von diesem instrumentalisieren.
Paradiesschaffende
Politische Linke
Anmerkung:
Die politische Rechte hat in Wikipedia keine Kategorie.
Dafür wird der Rechtsextremismus breit behandelt.
Der Linksextremismus hat in Wikipedia keine Kategorie.
Politisch Links wird durch überwiegend positiv dargestellt.
Politisch Rechts wird unterschlagen oder negativ dargestellt.
Wikipedia sollte bezüglich politischer Inhalte mit Vorsicht gelesen werden.
Die Linkskulturellen betrügen und belügen die Rechten, wo sie nur können.
Egalitarismus - Gleichheit anstreben - gleichschalten
Wer sind die Rechten?
Die Rechten erkennen an und akzeptieren, dass die Welt von Ungleichheiten durchzogen und geprägt ist. Sie streben nicht in erster Linie danach die Ungleichheiten zu beseitigen, sondern sie erkennen den Nutzen, der in der Ungleichheit liegt. Sie gehen davon aus, dass jeder in seiner besonderen Situation einen nützlichen Beitrag für alle leisten kann.
Der Reiche hat die Aufgabe das Kapital zusammenzuhalten und effektiv zu investieren, damit aus Kapital mehr Kapital wird. Investitionen fließen in aller Regel in Fabriken, die dringend notwendig sind, um preiswerte Produkte in hoher Stückzahl zu produzieren. Hier profitieren die Armen ganz erheblich vom Reichtum der Reichen.
Die Armen haben die Aufgabe eine hohe Arbeitsleistung zu erbringen, damit möglichst viele Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt angeboten werden. Ein voller Markt garantiert niedrige Preise und ein üppiges Angebot und somit Wohlstand für alle.
Rechte sind weniger von Neid geplagt und betrachten die Möglichkeit reich werden zu können als einen Wert des Leben, den sie nicht missen wollen. Entsprechend ist die Leistungsbereitschaft bei den Rechten höher.
Rechte wollen den Willen ihres Volkes verwirklicht sehen, egal was Ideologen, Gerechtigkeits-Ingenieure oder Herrschaftsdesigner in ihren Schubladen haben. Das Volk ist eine althergebrachte Angelegenheit und daher ist ein Festhalten am Volk eine durchaus konservative Haltung.
Wenn jedoch der Wille des Volkes in die Hände einer herrschenden Gruppe gefallen ist, dann sind Rechte alles andere als konservativ. Dann sind sie progressiv und wollen die Situation so schnell wie möglich geändert haben.
Die Direkte Demokratie kommt den Rechten wie gerufen, denn sie ermöglicht die Mitsprache des Volkes.
Da die Imperialisten und die Paradiesschaffenden die Völker weg haben wollen, wird gegen die Völkischen, die Rechten und die Rechtschaffenden geschossen und gewettert was das Zeug hält.
Völker
Imperialisten
Rechtschaffende
Imperialisten
Politische Rechte
Anmerkung: Hier steht teilweise dummes Zeug
Mehrfache Bedeutung
Warum wird der Hitlerismus fälschlicherweise als rechts eingeordnet?
Für die Hitleristen war die deutsche Volksgemeinschaft (die deutsche Nation) die scheinbar zentrale Größe. Sie wollten alles tun, damit es dem deutschen Volk gut geht und das haben sie auch bis zu einem bestimmten Punkt getan. Die moderne Sozialgesetzgebung und der Fürsorgestaat für die Bauern und Arbeiter wurde durch die Nationalsozialisten geschaffen. Auch das Kindergeld. Den einfachen Menschen ging es im Nationalsozialismus ausgesprochen gut - bis zum Ausbruch der Kriege.
Aber jetzt kommt der entscheidende Punkt. Die Hitleristen haben das Volk nie gefragt was es will. Sie haben dem deutschen Volk den Nationalsozialismus - die Ideologie der NSDAP - übergestülpt und diese Ideologie war anfänglich nationaler Sozialismus, mit dem Ziel der Aufrüstung und der territoriale Ausdehnung. Zu keinem Zeitpunkt hatte des Deutsche Volk ein relevantes Mitspracherecht. Die Reste der Demokratie wurden durch die Hitleristen abgeschafft und durch die Herrschaft eines Führers ersetzt.
Um die Rüstungsproduktion nicht zu stören wurden die Betriebe nicht verstaatlicht, so wie bei den Kommunisten, aber praktisch werden sie doch in der Hand der zentralen Planungsbehörden und konnten sich privat- oder marktwirtschaftlich entscheiden. Letztlich war der Nationalsozialismus auch ein Kommunismus, nur mit anderen Verwaltungsprioritäten.
Nach der Eroberung der Nachbarn wurde aus dem Nationalsozialismus faktisch ein Kontinentalsozialismus, auch wenn des Wort nicht verwendet wurde, denn aus der deutschen Nation sollen die "Vereinigten Staaten von Europa" werden. Natürlich unter deutscher Führung. Wieder sollten die Völker nicht gefragt werden.
Auch in der DDR wurde sehr viel vom Volk gesprochen und der Begriff Volk wurde in vielen offiziellen Bezeichnungen verwendet: Volkspolizei. Aber zu melden hat auch hier das Volk nichts.
Die Hitleristen waren ideologisch, antivölkisch, antidemokratisch, sozialistisch, links, imperialistisch und militärisch. Eine wahrhaft giftige Mischung.
Die Ideologie der Neuzeit ist die sogenannte "Demokratie", aber nicht die Herrschaft des Volkes über sich selbst, sondern die Herrschaft der Institutionellen über die Völker. Zuerst werden internationale Institutionen geschaffen, dann werden sie mit Personal ausgestattet und anschließend rollen sie ihre Regeln über die Menschheit aus. Diese Institutionen sind: die Weltbank, die UN, die EU, der CoE, die NATO, die OSZE, das G7, das G20, der IMF, das IPCC, die WHO, die Weltbank, die WTO, die USA, die ECB und viele weitere bis hin zu den NGOs.
In diesem Zusammenhang spielen die Begriffe "regelbasierte Weltordnung" und "Multilateralismus" eine wichtige Rolle, um das Völkerrecht zu relativieren.
Auch heute wollen viele Politiker Imperien bauen und die Souveränität der Völker vernichten. Sie wollen die Kleinstaaterei nicht. Sie wollen die Selbstbestimmung der Völker nicht. Es sind Völkerfeinde. Es sind Imperialisten. Sie bedienen sich der Militaristen, die die Völker niederringen und die Kognitive Kriegsführung gefügig machen sollen.
Institutionelle
Hitlerismus
https://duckduckgo.com/?q=Kognitive+Kriegsführung
https://www.YouTube.com/results?search_query=Kognitive+Kriegsführung
https://www.YouTube.com/results?search_query=Kognitive+Kriegsführung&sp=CAI%253D
Regelbasierte Weltordnung
Völkerrecht
Multilateralismus
2019-04-18 - Hitlers politische Karriere begann im Linksextremismus
1930-xx-xx - Adolf Hitler über die "Vereinigten Staaten von Europa"
»Und der wirkliche Friedensvertrag wird in einem Kongress beschlossen, der zugleich die "Vereinigten Staaten von Europa" gründet.«Otto Wagener - Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten 1929-1932
552 PDF-Seiten, 1978 herausgegeben
2024-12-30 - Leben wir bald in den vereinigten Staaten von Europa?
Später wurde die Idee von Winston Churchill und schließlich Konrad Adenauer aufgegriffen. 2011 sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (damals Arbeitsministerin) im Interview mit dem Spiegel: „Mein Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa - nach dem Muster der föderalen Staaten Schweiz, Deutschland oder den USA."
1929-09-04 - Der Franzose Aristide Briand stellte beim Völkerbund-Treffen in Genf als erster Spitzenpolitiker die "Vereinigten Staaten von Europa" vor.
2009-11-01 - Hitlers Traum vom vereinten Europa unter deutscher Herrschaft
Rezensiert von Sylke Tempel
https://www.deutschlandfunkkultur.de/hitlers-traum-vom-vereinten-europa-unter-deutscher-100.html
https://archive.ph/0mKPP
1941-01-30 - Adolf Hitler - Rede im Sportpalast
Interpretation: Die Worte "Europa" und "europäisch" werden 24 Mal ausgesprochen. Nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland gespalten in das sozialistische und das nationalistische Lager. Der Nationalsozialismus vereinte die politischen Kräfte zu einer sozialistischen Volksgemeinschaft, gegen die kapitalistischen und internationalistischen Ausbeuter. Heute wollen die Linken wieder eine sozialistische Gemeinschaft, aber keine nationale, sondern eine internationale und glauben sich damit von den Hitleristen zu distanzieren. Aber mit den territorialen Eroberungen wurden auch die Hitleristen zu Internationalisten. Damals wurden die kapitalistischen Juden ausgegrenzt. Heute sind es die kapitalistischen Rechten, wobei sie alle als extrem, radikal oder populistisch klassifiziert werden.
2023-01-14 - Sie wollen, dass wir verwirrt sind. Die Nazis waren links. Meine Reaktion auf Achtung Reichelt.
Cassandra Sommer - 38.300 Abonnenten
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Waren die Nazis rechts? Achtung Reichelt zitierte in seinem Video “Wer nicht links sein will, ist Hitler” ein Wahlplakat der Jusos zur Wahl in Berlin mit dem Titel “Rechts wählen ist so 1933”. Dass die Nationalsozialisten sich jedoch selbst als Linke sahen, auch wirtschaftspolitisch so handelten und die Kommunisten sich ihnen in weiten Teilen anschlossen, dass wusste schon Arnulf Barning, der Rechtswissenschaftler, Politikwissenschaftler und Journalist. Ebenso werden als Quellen Götz Aly, Joachim Fest, Willy Brandt und Udo Walendy herangezogen.
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2. Hitler bekannte sich selbst als Imitator der SPD
Die "Münchner Post" – eine Zeitung der SPD
2012-02-10 - War der Nationalsozialismus links?
von Manfred Kleine-Hartlage
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3. Die Nationalsozialisten verstanden sich – wie Mao, Stalin und Lenin – als Revolutionäre. https://archive.ph/IcZ35
Goebbels:
“Wir werden den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern”
“Der Libralismus stirbt. Lang lebe der Sozialismus”
2017-12-29 - Broder: Waren die National-Sozialisten nicht Linksextremisten?
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4. Göbbels
Göbbels nannte sich selbst einen “deutschen Kommunisten” und sein Ziel war die “Überwindung des Klassenkampfs”. Die Bürger nannte er “bürgerliches Heuchlerpack”.
Aufsätze aus der Kampfzeit - Seite 223
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2010-11-22 - Das böse Genie
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2010-11-13 - Joseph Goebbels: Der letzte Fanatiker
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„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
2017-12-29 - Broder: Waren die National-Sozialisten nicht Linksextremisten?
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5.
Willy Brandt
Willy Brandt “Das sozialistische Element des Nationalsozialismus muss von uns erkannt werden”.
Sozialistische Front der jungen Generation, 1937, S. 282.
2002-xx-xx - Willy Brandt - Berliner Ausgabe
600 PDF-Seiten
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7.
Götz Aly
2021-07-07 - Rassistische Raubgemeinschaft. Gespräch mit Prof. Dr. Götz Aly
1:29 Stunde
Haus der Geschichte Baden-Württemberg - 1100 Abonnenten
Die nationalsozialistische Diktatur erkaufte sich Zustimmung im Land mit Raub und Rassekrieg. Sie füllte durch Enteignungen, Deportationen und Massenmord die Reichs- und Kriegskasse. Der Berliner Historiker Prof. Dr. Götz Aly bezeichnet das NS-Regime als "rassistische Raubgemeinschaft". Im Gespräch mit dem Journalisten Jan Sellner (Stuttgarter Nachrichten) berichtet er über den legalisierten Raubzug des NS-Staates, über Soldaten, die im Ausland für wenig Geld Nahrungsmittel und Konsumgüter kauften, um sie in die Heimat zu schicken, und über eine „Volksgemeinschaft“ der Schnäppchenjäger und Arisierungsgewinner. Das Gespräch ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Gier. Was uns bewegt“, die bis zum 19. September im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart zu sehen ist, und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.
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8.
Joachim Fest
“Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern.“
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9.
Hitler
Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927:
„Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern…”
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2020-11-17 - Wer sind in Wahrheit die ‚Faschisten‘?
Eine exakte Definition des Begriffs Faschismus gibt es nicht und in der Geschichte sind verschiedene Ausprägungen aufgetreten.
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Hitler sagte in Bezug auf den aus seiner Sicht rechtsextremen Attentatsversuch Stauffenbergs vom 20. Juli 1944: „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“
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2013-05-23 - Sozialdemokratie und Nationalsozialismus: Heil Dir, Lassalle!
von Josef Schüßlburner
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10.
Hitlers Wirtschaftspolitik
2012-02-10 - War der Nationalsozialismus links?
von Manfred Kleine-Hartlage
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12.
Judenhass
Joseph Goebels schrieb in seinem Buch der Nazi-Sozi 1932:
“Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind”.
1932-xx-xx - Joseph Goebels - Der Nazi-Sozi - Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten
Scan, Fraktur, 1932, 25 Seiten
Joseph Goebels schrieb in seinem Buch der Nazi-Sozi 1932:
“Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind”.
1932-xx-xx - Joseph Goebels - Der Nazi-Sozi - Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten
Scan, Fraktur, 1932, 25 Seiten
Keiner prägte den Begriff Nazi im Nationalsozialismus mehr als Dr. Joseph Goebbels, was er in dem Titel dieser Schrift verewigen wollte.
Artikel, wo ich deutliche Falschinformationen erkenne
2025-01-10 - War Hitler links? Eine NATO-Sven Analyse
2025-01-12 - War Hitler ein Rechter oder ein Linker?
Von Jürgen Fritz
https://juergenfritz.com/2025/01/12/war-hitler-ein-rechter-oder-ein-linker
Anmerkung: Analyse kommt noch. Hier ist einiges im Argen.
2025-01-10 - War Hitler links? Eine NATO-Sven Analyse
Eine NATO-Sven Analyse zu der Frage ob Adolf Hitler und die Nationalsozialisten links oder oder rechts waren.
Aron Morhoff - 9770 Abonnenten
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OK: Die Linken, die Jakobiner, die Revolutionäre, wollten damals die Monarchie abschaffen und eine Republik einführen. In Deutschland gründeten rechte CSU-Mitglieder im Jahr 1983 die Partei "Die Republikaner". Was damals links war, das ist heute rechts. Die Rechten, die Monarchisten wollten den König behalten. Dann folgen im Video viele Aussagen die okay sind.
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NOK: Hitler war kein Rechter, nur weil er von einigen wenigen "Rechten" Geld bekam und eine Nähe zum Faschismus hatte.
NOK: Der Faschismus war nicht rechts, nur weil es Kontakte zur katholischen Kirche gab oder das Nationale hochgehalten wurde.
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Anmerkung: Der Faschismus war nicht nationalistisch. Er war imperialistisch. Er wollte sich territorial ausdehnen. Wer die eigene Nation überhöht, um daraus das Recht abzuleiten andere zu beherrschen, der ist chauvinistisch und imperialistisch. Nur, wer sich mit der eigenen Nation zufrieden gibt, der ist nationalistisch, auf die Nation konzentriert.
2025-01-16 - Wie links waren die Nazis? - Historiker ordnet ein (1/3)
1:03 Stunde
Sehr viele wertvolle Detailinformationen, aber eine klare Einordnung gelingt nicht.
Die Verwirrung bleibt leider erhalten.
Der Sozialismus der Nationalsozialisten war offensichtlich nicht ausreichend konsequent.
Insbesondere die fehlende Verstaatlichung der Produktionsmittel wird angeführt.
Die folgende Schiene wird aufgezeigt: nationalistisch = völkisch = rassistisch
Es folgen noch 2 weitere Videos in dieser Reihe. Ich bin gespannt.
Politische Rechte
Anmerkung: Hier steht teilweise dummes Zeug
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Nicht verwechseln mit den politischen Rechten des Menschen